Wortgefecht

Wortgefecht.

Gipfelung grammatikalischen Seins und doch gleichzeitig Niederung unterster Schubladensprache.

Vom Konsens zum Konflikt und wieder zurück.

Jedes Satzgebilde eine Waffe, mächtiger als jeder Zorn, jede Verlegenheit und jeder Fluch. Begleitet von Adjektiven der herrlichsten Sorte entbrennt das Gefecht im Wörtergraben.

“Mehr Gossensprache” fordert das Kleinhirn im Verdriss, während das Großhirn mit “mehr konstruktiv” vergebens an die Gegner appeliert.

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